
Rechnung sprechen statt tippen
Du sprichst, In(2)voice hört zu — und macht daraus eine fertige Rechnung. Mit Nummer, Datum, Positionen, Steuersatz und allen Pflichtangaben. Kein Formular, keine Tabelle, kein Laptop am Abend.
Für iPhone · Die ersten drei Rechnungen kostenlos · Ohne Zahlungsdaten
Vier Schritte, und die Rechnung ist draußen
Sprechen
Auf den Knopf tippen und sagen, was auf die Rechnung soll: „Rechnung an Müller GmbH, zwei Stunden Montage à 65 Euro, Material 120 Euro.“
Ansehen
Positionen, Menge, Einzelpreis, Steuersatz und Summe stehen fertig da. Die Rechnungsnummer zieht die App aus deinem eigenen Nummernkreis.
Ändern
Etwas vergessen? Einfach nachsprechen: „Mach vier Stunden draus.“ Nummer und Datum bleiben, nur der Rest wandert.
Verschicken
Als PDF teilen — über deine eigene Mail-App. Die Rechnung kommt damit aus deiner Adresse beim Kunden an und liegt in deinem Gesendet-Ordner.
So sieht das aus
Aufnahmen aus der App. Die Firmen- und Kundennamen darin sind erfunden.




Was drin ist
Alle Pflichtangaben nach § 14 UStG
Anschriften, Steuernummer oder USt-IdNr., Rechnungsnummer, Datum, Leistungszeitpunkt, Entgelt nach Steuersätzen aufgeschlüsselt. Die App prüft mit und sagt, was noch fehlt.
Kleinunternehmer nach § 19 UStG
Ein Schalter, der bis in die Berechnung durchgreift: Ist er an, weist die Rechnung keine Umsatzsteuer aus — auch dann nicht, wenn du beim Diktieren „plus Mehrwertsteuer“ sagst.
XRechnung und ZUGFeRD
Dieselben Formate wie hier auf der Website, direkt beim Erstellen. ZUGFeRD als PDF mit eingebetteten Daten, XRechnung als reine XML-Datei für Behörden.
Dein Layout
Logo links, mittig oder rechts, mit Pfeilen auf den Punkt geschoben. Eigene Akzentfarbe, Schrift, Ränder, Tabellenstil, Fußzeile mit bis zu drei Spalten. Live sichtbar.
Eigener Nummernkreis
Format und Stellenzahl wählst du selbst: RE-2026-0001, RE-0001 oder RE-202609-0001. Fortlaufend, wie das Finanzamt es erwartet.
Daten in der EU
Konto, Firmendaten, Kunden und Rechnungen liegen in Frankfurt. Die Sprachaufnahme wird zu Text gemacht und dabei nicht gespeichert.
Vorbereitet, bevor die E-Rechnung Pflicht wird
Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes deutsche Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Ab 2027 müssen Betriebe mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz sie auch versenden, ab 2028 alle übrigen.
In(2)voice erzeugt beide zulässigen Formate direkt beim Erstellen: XRechnung als XML und ZUGFeRD als PDF mit eingebetteten Daten. Du musst also nichts nachträglich umwandeln — und bist vorbereitet, bevor es dich trifft.
Für wen das gemacht ist
Für Handwerker, Freiberufler, Dienstleister, Kleinunternehmer und Nebengewerbe. Für alle, die im Monat ein paar Rechnungen schreiben und dafür keine Buchhaltungssoftware lernen wollen.
Der typische Moment: Der Auftrag ist fertig, du sitzt noch im Auto, und die Rechnung wäre in zwei Minuten geschrieben — wenn nicht der Laptop zu Hause stünde. Genau dort setzt die App an.
Erst ausprobieren
Kostenlos
Ohne Zahlungsdaten, ohne Abo, ohne Ablaufdatum.
- Die ersten drei Rechnungen
- Rechnungen sprechen und ändern
- Alle Pflichtangaben nach § 14 UStG
- Als PDF verschicken
In(2)voice Pro
Monatlich oder jährlich. Die aktuellen Preise stehen im App Store.
- Unbegrenzt viele Rechnungen
- E-Rechnung: XRechnung und ZUGFeRD
- Eigenes Layout, eigene Farbe, eigene Fußzeile
- Mehrere Firmen in einer App
Das Abo verlängert sich automatisch und lässt sich jederzeit in den Einstellungen deiner Apple-ID kündigen.
Häufige Fragen
Muss ich die Rechnung hinterher abtippen?
Nein. Aus dem Gesprochenen entsteht direkt die fertige Rechnung mit Positionen, Mengen, Preisen und Steuersätzen. Ändern lässt sich alles — am schnellsten, indem du die Änderung ebenfalls sprichst.
Funktioniert das auch auf der Baustelle?
Für das Erstellen braucht die App eine Internetverbindung, weil die Sprache auf einem Server zu Text wird. Mobiles Netz genügt. Fertige Rechnungen kannst du danach jederzeit wieder ansehen und teilen.
Was ist der Unterschied zu dieser Website?
Diese Website wandelt eine fertige PDF-Rechnung in eine E-Rechnung um. In(2)voice geht einen Schritt davor los: Dort entsteht die Rechnung überhaupt erst — und kommt auf Wunsch gleich als XRechnung oder ZUGFeRD heraus.
Was kostet die App?
Die ersten drei Rechnungen sind kostenlos, ohne Zahlungsdaten und ohne Abo. Danach gibt es In(2)voice Pro als Abonnement, monatlich oder jährlich — mit unbegrenzt vielen Rechnungen, E-Rechnung, eigenem Layout und mehreren Firmen. Die aktuellen Preise stehen im App Store.
Ersetzt In(2)voice meinen Steuerberater?
Nein. Die App hilft beim Schreiben der Rechnung und achtet auf die Pflichtangaben. Sie ist keine Steuer- oder Rechtsberatung, und sie führt keine Buchhaltung.
Kann ich mein Konto wieder löschen?
Ja, direkt in der App unter „Konto“. Zugang, Firmendaten, Logo, Kunden und Rechnungen werden dabei sofort und unwiderruflich gelöscht. Lade deine Rechnungen vorher herunter — für sie gilt eine Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren.

Die Rechnung ist fertig, bevor du wieder im Auto sitzt
In(2)voice ist ein Angebot von Rechnung-konvertieren.app und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung.